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Munasiedlung

Frankenkaserne Marktbergel / Standort Marktbergel

(Ehemalige Muna - Oberdachstetten)

 

Geschichte der Muna

-            Frühjahr 1936                             Baubeginn der Lufthauptmunitionsanstalt 1/VII      Oberdachstetten

-            26. September 1936                  Richtfest

-            Ende 1936 / Anfang 1937         Beginn der Fertigung von 8,8 cm Flak-Granaten mit 400 Arbeitern

-            bis April 1945                              Fertigung von 8,8 / 10,5 / 12,8 / 3,7 und 2 cm        Geschossen mit 3000 Arbeitern

-            17. April 1945                              kampflose Einnahme durch die Amerikaner

-            Sommer 1948                             Sprengung aller (über 100) Bunker

-            1945 - 1954                                Nutzung durch die Amerikaner unter zeitweiliger Führung des späteren Stellv Insp Heer, Generalleutnant Heinz Kasch

-            1954 - 1959                                Nutzung durch die Zollhundeschule; Unterbringung von Heimatvertriebenen

-            1959 - 1962                                Standort des Materialbataillon 210 und Pionierbataillon der Bundeswehr

-            1960                                             Namensgebung „Frankenkaserne"

-            Juli 1962 - September 1968    Nutzung durch Fernmeldeausbildungskompanie 426 (ELOKA)

-            1962                                             Errichtung Mobilmachungsstützpunkt I (4 große Lagerhallen in Leichtbauweise)

-            in der Folgezeit                          konnten 24 Geräteeinheiten der Bundeswehr die Frankenkaserne (Muna) ihre Heimat nennen, darunter das Heimatschutzregiment 76   und die Instandsetzungslenkgruppe 761

-            Mai 1983 - September 1991     Standort des Jägerausbildungszentrums 56/1

-            1994                                             Rückverlegung des Wehrleitersatzbataillon 878   und Aufstellung des Heimatschutzbataillon 763

-            14. Oktober 1998                        Einzug des VBK 63 in die Frankenkaserne

 

Verein für militärische Heimatgeschichte Frankenhöhe e.V.":
Der „Verein für militärische Heimatgeschichte Frankenhöhe e.V." hat das Gebäude 116 im Mobilmachungsstützpunkt I mit der Wehrbereichsverwaltung IV, Stuttgart vertraglich zur Nutzung abgesichert.
In diesem Gebäude soll ein Museum für die Militärgeschichte der Frankenhöhe sowie der Standorte Illesheim / Muna-Oberdachstetten und andere entstehen.
Der Verein bemüht sich nach Auflösung des Standortes um Übernahme des Mobilmachungsstützpunktes I und Gebäude 116.  

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